(auch:
wullacken) schwer arbeiten; die körperliche Anstrengung wird nach außen
hin deutlich; ebenso klingt, im Gegensatz zu "malochen", eine gewisse
Unsystematik, eine Unprofessionalität beim Arbeitsvorgang mit ("Der
Didi wullacht mit seine Schüppe in sein Schrebber rum, wie wenn ne Ölmine auf sein Grundstück vermuteten täte.")
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